B.G. Teubner 1811–1911: Geschichte der Firma by Friedrich Schulze (auth.), Friedrich Schulze (eds.)

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Wenigstens wurde vom Oktober 1807 bis zum • Mai 1808 403 Rthlr. 3 Pf. ausgegeben. Leider fehlen für die • ganze nächste Zeit die Unterlagen. Die Gesellen wurden entweder von Messe zu Messe (mit dreiwöchentlicher Kündigungs• frist) oder aber, was in Betrieben mit schwankenden Aufträgen • sicher bei einem großen Teil des Personals der Fall war, nur für einzelne Wochen eingestellt. Noch hält die Innung darauf, daß kein Geselle ohne Zeugnis seines früheren Brotherrn über Fleiß, Betragen und Geschicklichkeit, und wenn er aus einem fremden Ort kommt, ohne Paß und Wanderbuch angenommen wird, und die Innung hat auch die Arbeitsvermittlung • in ihrer Hand.

Er sah ferner, wie • sehr es an buchgewerblichen Betrieben in Dresden mangelte, und mochte auch denken, den zeitweisen Mißerfolg der Buchhandlung durch um so größere Erfolge des Druckereibetriebs • zu überwinden. An die Spitze der Dresdener Offizin stellte • Teubner einstweilen den Druckereifaktor Johann Daniel Müller, der mit ihm zusammen bei C. C. Meinhold gewesen war. Jünger • und entwicklungsfähiger als Müller war der Setzerfaktor Basche. • Müller oder Basche, gelegentlich auch beide, haben in der ältesten Zeit fast täglich an Teubner Berichte gesandt, in denen die • kleinsten Kleinigkeiten erörtert werden.

Und 20 Gr. bezahlt. In dem gleichen Zeitraum .. • aber druckt ein guter Drucker I6 Bogen, den Bogen, wie sich zufällig noch berechnen läßt, in einer Durchschnittsauflage von • etwa Iooo Exemplaren, er bringt also reichlich 3000 Bogen• drucke in der Woche fertig und verdient daran etwas weniger als der Setzer, nämlich I6 Rthlr. , das macht I Rthlr. I Gr. • auf Iooo Bogen und 3 Rthlr. 8 Gr. auf die Woche. Auch der • •• Drucker hat bereits IO Rthlr. Kostgeld und darf also am Abrechnungstag nur noch 6 Rthlr.

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