Aus den Fortbildungskursen der Wiener Medizinischen Fakultät by Primararzt Dozent Dr. Max Zarfl (auth.)

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Einführung in soziologische Theorien der Gegenwart

Das Lehrbuch zur soziologischen Theorie beschreibt intestine verständlich die wichtigsten Positionen der Gegenwart. So wird ausführlich auf Michel Foucault und Hartmut Esser eingegangen, es werden Judith Butler und Manuel Castells präsentiert. Die Autorin stellt ein breites Spektrum an Theorien dar, das von Niklas Luhmann über Peter L.

Einführung in die Festigkeitslehre: Lehr- und Übungsbuch

Dieses Lehr- und Übungsbuch zeigt anschaulich und nachvollziehbar die wichtigsten Konzepte und Arbeitsabläufe eines ingenieursgerechten Festigkeitsnachweises. Der Schwerpunkt liegt auf einer werkstoffmechanischen Betrachtungsweise, unterstützt durch umfangreiche Werkstoff- und Kennwerttabellen. Mehr als a hundred and forty praxisorientierte Übungsaufgaben von unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad mit Kurzlösungen vertiefen das Verständnis und sichern den Lernerfolg.

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Der Klassenlage. Das mag auch damit zusammenhängen, dass sich manche kindheitssoziologischen Studien innerhalb eines individualisierungstheoretischen Ansatzes lokalisieren, in dem den „alten“ Ungleichheiten, jedenfalls soweit sie die Klassenstruktur bzw. Schichtung der Gesellschaft betreffen, zugunsten „neuer“ Differenzierungen weniger Aufmerksamkeit zuteil wird. h. an kindlichen Lebenslagen, mit Fragen der Sozialstrukturanalyse (Joos 2001). Innerhalb der neuen kindheitssoziologischen Perspektive entstanden Forschungsarbeiten, die sich von hergebrachten Sozialisationskontexten resp.

International Journal of Sociology 3 (Special Issue: The Sociology of Childhood) 17. S. 3-37 Qvortrup, J. /Nauck, B. ): Handbuch der Kindheitsforschung. Neuwied. S. 109-124 Qvortrup, J. (1998): Kinder in der intergenerationalen Ressourcenverteilung. /Neubauer, G. ): Armut und soziale Ungleichheit bei Kindern. Opladen. S. /Zeiher, H. (1984): Kindheit und Zeit. Über das Eindringen moderner Zeitorganisation in die Lebensbedingungen von Kindern. In: Zeitschrift für Sozialisationsforschung und Erziehungssoziologie 4.

Es dürfte kaum eine andere Gruppe von relativ kompetenten Akteuren geben, deren Zeit- und Raumprogramm dermaßen weitgehend von anderen Akteuren strukturiert und kontrolliert wird und in dieser Weise auch standardisiert ist für die Angehörigen der ganzen Gruppe. In den Blick geraten mit dieser Rahmung Problemstellungen, die ‚quer’ zur Diskurslage liegen. Handelt es sich doch erst einmal um die Frage nach den Konstitutionsbedingungen von ‚agency’, der Kompetenz der Akteure in ihrer Differenz zu dem, was mit ‚Subjekthaftigkeit’ und ‚Subjektivität’ zum Ausdruck gebracht wird, aber weiterer Grundlegung bedarf.

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