Aufgaben zum Skriptum Informatik by Jochen Ludewig, Hans-Jürgen Appelrath, André Spiegel

By Jochen Ludewig, Hans-Jürgen Appelrath, André Spiegel

Dieses Buch enthält eine Sammlung von Aufgaben, wie sie typischerweise in Übungen und Prüfungen zur Einführungsvorlesung in die Informatik gestellt werden. Es ist speziell abgestimmt auf das bereits erschienene Lehrbuch von Appelrath und 1 Ludewig (im relaxation des Buches kurz "Skriptum" genannt) und soll dem Lernenden helfen, den umfangreichen Stoff aktiv aufzuarbeiten. Der beste Weg dazu ist, die neuen Konzepte und Vorgehensweisen selbst anzuwenden. Bei der Auswahl und Überarbeitung der Aufgaben wurde besonders auf eine genaue Orientierung am Skriptum geachtet, angefangen bei vordergründigen Dingen wie dem structure und der Reihenfolge der Themen bis hin zu den verwendeten Begriffen und dem Umfang des Stoffes. Das Skriptum wird hier durch Aufgaben illustriert; nicht mehr und kaum weniger als der Stoff des Skriptums wird vorausgesetzt. Dieser Übungsband sollte damit jedem, der sich den Inhalt des Skriptums aneignen will, eine wertvolle Hilfe sein, sei es zum reinen Selbststudium, als Begleitung einer Vorlesung oder zum "Pauken" vor der Prüfung. Dieses Buch kann nicht die üblichen vorlesungsbegleitenden Übungen ersetzen. Das Lernen in der Gemeinschaft bietet in vieler Hinsicht Möglichkeiten, die ein Buch nicht bieten kann, vor allem Antwort auf Einzelfragen und die gezielte Hilfe bei Ver­ ständnisschwierigkeiten. Ebensowenig kann und soll dieses Buch "die Praxis" darstellen und einüben. Der Leser muß sich darüber im Klaren sein, daß die Aufgaben kaum mehr als Sand­ kastenspiele sind, verglichen mit der tatsächlichen Berufspraxis eines Informatikers.

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IMPLEMENTATION MODULE StringMod; PROCEDURE StringCopy (Quelle : ARRAY OF CHAR; VAR Ziel: ARRAY OF CHAR ); (* ACHTUNG, FEHLERHAFT ! *) VAR i: CARDINAL; BEGIN (* StringCopy *) i := 0; LOOP IF Quelle[i] # CHR(O) THEN Ziel[i] := Quelle[i] END; INC(i); IF (i>HIGH(Quelle)) OR (Quelle[i]=CHR(O)) OR (i>HIGH(Ziel)) THEN EXIT END; END (* LOOP *); IF i <= HIGH(Ziel) THEN Ziel [i] := CHR(O); END (* IF *); END StringCopy; END StringMod. 5• Programmierparadigmen Das Kapitel 5 des Skriptums ist als ein erster Überblick der verschiedenen heute bekannten Programmierparadigmen gedacht und soll keinen prüfbaren Stoff vermitteln.

VAR a, b: INTEGER; (* P: (b >= -3) AND (b <= a := -b; IF a >= 6 THEN b := a + b (* Q: (b > 0) AND (b <= 0) *) ELSE b := a - b END; 4) *) a) Bestimmen Sie zur Nachbedingung Q die schwächste Vorbedingung. b) Ist das Programmstück korrekt? 3 Welche praktischen Probleme sind bei Programmen zu erwarten, die nur partiell korrekt sind? 4 Wann genau gilt die Invariante einer Iteration? 4 Gegeben ist das folgende Programmfragment. Seine Nachbedingung ist a = n3 , mit nE N. Es handelt sich also um einen (etwas trickreichen) Algorithmus, der die dritte Potenz einer natürlichen Zahl ohne Multiplikationen berechnet.

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