Arbeit und Geschlecht im Umbruch der modernen Gesellschaft by Brigitte Aulenbacher, Maria Funder, Heike Jacobsen, Susanne

By Brigitte Aulenbacher, Maria Funder, Heike Jacobsen, Susanne Völker (Hrsg.)

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B. Krüger 2003). Die geschlechtsspezifische Arbeitsmarktsegregation schlägt sich auch in anhaltenden Unterschieden in den Entgelttarifen von Frauen- und Männererwerbsdomänen sowie in geringeren Einkommen von Frauen trotz gleicher bzw. vergleichbarer Qualifikation und Erwerbsposition nieder. 2 Aus gleichstellungspolitischer Sicht wäre es sinnvoll, sich die Ansätze der EU-Beschäftigungspolitik zum Abbau geschlechtsspezifischer Benachteiligungen offensiver zunutze zu machen, ohne allerdings die noch ungelösten Widersprüche des darin implizierten „adult worker“–Modells aus dem Blick zu verlieren (vgl.

4 Die Rückkehr des Subjekts in die Ökonomie – theoretische Herausforderungen und empirische Befunde Eine lange überfällige, von der Frauen- und Geschlechterforschung immer wieder eingeforderte, allerdings möglicherweise erst im Zuge des gegenwärtigen Wandels von Arbeit konsequent zu führende gesellschaftliche Debatte ist die um die Organisation, Verteilung und Anerkennung von „ganzer Arbeit“. Weder individuelle noch gesellschaftliche Reproduktion ist allein durch Erwerbsarbeit zu gewährleisten.

H. die Beratung ist mit extremem Reiseaufwand verbunden. Die individuelle Bewährung in der Projektarbeit geht in die zweimal jährlich stattfindenden Leistungsbeurteilungen der Berater/innen ein und ist damit ein wichtiger Faktor ihrer KarriereEntwicklung. Das Karrieresystem der großen Beratungsunternehmen als „Rahmung“ ihrer Personalpolitik ist durch die Koexistenz von zwei Karrieretypen gekennzeichnet: interne und externe Karrieren. h. der Aufstieg im Rahmen des Partnerschaftsmodells. Schon die homepage informiert nicht nur über die hohe Selektivität der Personalauswahl unter den Hochschulabsolventen, sondern auch über die Hierarchiestufen sowie die von Unternehmensseite erwartete Zeitfolge des Aufstiegs.

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