Akzeptanz von technologischen Innovationen. by Jörg Königstorfer, Prof. Dr. Andrea Gröppel-Klein

By Jörg Königstorfer, Prof. Dr. Andrea Gröppel-Klein

Jörg Königstorfer betrachtet den Entscheidungsprozess für bzw. gegen technologische Innovationen am Beispiel mobiler Internetdienste. Er entwickelt Lösungsansätze für die drei Hauptprobleme der Akzeptanzforschung: Die Beachtung von Emotionen im Entscheidungsprozess, die Berücksichtigung des Pro-Veränderungsbias und die Zuschreibung von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen bei der Adoption von Innovationen.

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Konnten das Use-Diffusion Model in einer empirischen Studie bestätigen. Die Erkenntnisse der Diffusionstheorie wurde im Mobile Commerce genutzt, um Nutzungsentscheidungsprozesse erklären und prognostizieren zu können: Brown et al. (2003) und Suoranta (2005) beispielsweise untersuchen die wahrgenommenen Charakteristika einer Innovation unter zusätzlichem Einbezug des wahrgenommenen Risikos hinsichtlich ihres Erklärungsbeitrages für künftige Nutzungsentscheidungen von mobilen Bankservices. Kleijnen, de Ruyter und Wetzels (2003, 2004a) nutzen die Diffusionstheorie, um die Akzeptanz von mobilen Spielservices in einer empirischen Studie zu erforschen.

Venkatesh et al. 2003). Die erwartete Leistung, der erwartete Aufwand, soziale Einflüsse und unterstützende Bedingungen werden als direkte Determinanten der Nutzungsabsicht bzw. der tatsächlichen Nutzung von Informationssystemen angesehen. 4 Marketing und Wirtschaftsinformatik „Immer dann, wenn etwas Unerklärliches und Überraschendes im Zusammenhang mit der Durchsetzung technischer Innovationen auftaucht, das weder mit technischen noch mit ökonomischen Größen zu erklären ist, wird der Begriff ‚Akzeptanz’ bemüht“ (Schönecker 1982, S.

1992, S. ; Igbaria, Schiffman und Wieckowski 1994, S. 351). Zumal es sich bei mobilen Endgeräten um identitätsrelevante Besitztümer handelt und die Nutzung von mobilen Internetdiensten in der Regel in einem sozialen Umfeld erfolgt, wird in der vorliegenden Studie das Konstrukt des wahrgenommenen Spaßes durch Selbstdarstellung betrachtet. Dieses Konstrukt wird neu in die Akzeptanzforschung eingeführt und geht über eine reine Erfassung des Spaßes hinaus. Der wahrgenommene Spaß durch Selbstdarstellung kann wie folgt erläutert werden: Bereits Hirschman (1982, S.

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