10-jahriges Jubiläum Verleihung des SCOR-Preises für by H.-J. Zwiesler

By H.-J. Zwiesler

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Deutschland ist ein Einwanderungsland. Eine solche Vermutung drängt sich aug- scheinlich als Schlussfolgerung auf, wenn guy Ergebnisse des Mikrozensus aus dem Jahre 2005 betrachtet, welche am 6. Juni 2006 vom Statistischen Bundesamt v- gestellt wurden. Hierbei sind erstmals unter den Befragten Daten zu ihrem ‚Migrationshintergrund’ erhoben worden.

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Der eine ist der strahlende Baumeister des neuen Rom: Gian Lorenzo Bernini (1598-1680), einer der begnadetsten Architekten und Bildhauer des Barock, ist ein weltgewandter und von Frauen umschwärmter big name seiner Zeit, ein Protegé des Papstes, dem wir neben vielem anderen den Bronzebaldachin im Kuppelraum der Peterskirche, den "Vierströmebrunnen" auf der Piazza Navona und die grandiosen Kolonnaden des Petersplatzes verdanken.

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Fiir diese Beziehung setzte Chomsky ebenfalls Superscripts an. Aber auch liegt eine Abhiingigkeitsbeziehung vor, die genau einmal O-markiert ist: (3) < there! , II , NP 1 > . M i t der Annahme, daB eine Verletzung der Bindungsprinzipien ( B ) und ( C ) nur auftreten kann zwischen zwei Positionen, die unabhiingige O-Rollen tragen, liegt in (3) keine Verletzung von Prinzip (C) cler Binclungstheorie vor, obwohl zwei nicht-pronominale NPs koindiziert sind. Von Borer(1986) staq)IDt der Vorschlag, die Koindizierung zwischen l und dem Subjekt als eine Abhiingigkeitsbeziehung zu deuten: 4 Das I-Subjekt 54 (4) /(oindiziere NP mit l im zugiinglichen Bereich von II .

Dabei gilt: ( 4) Die A rgumentstruktur mujJ saturiert und die grammatischen Bedingungen einer Argumentstelle miissen realisiert werden. Die Abfolge der -X-Operatoren dient dazu, strukturelle Information zu kodieren. Die Operatoren werden von links nach rechts abgearbeitet bzw. in die syntakti­ sche Struktur projiziert. 6 wurde die These vertreten, daB eine vom jeweiligen Pradikat abhangige Grundreihenfolge der Aktanten existiert. Wir konnen nun weiter an­ nehmen, daB es die Abfolge der -X-Operatoren im Lexikoneintrags eines Pradikats ist, welche diese Grundreihenfolge herbeifii h rt.

Die Tatsache also, daB man in (12) das Pronomen und 'Peter' nicht als referenzidentisch interpretieren kann, scheint demnach weniger ein Problem zu sein, das mit dem Pronomen zu­ sammenhiingt, sondern das mit der strukturellen Position des Eigennamens zu tun hat. Der referentielle Bezug verschiedener Elemente aufeinander wird in der generativen Grammatik durch Koindizierung ausgedriickt.

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